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Tuesday, May 23, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER

Friday, May 26, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Volker Heinrich

Saturday, May 27, 2006
Start: 09:30
End: 12:30

Lutz Koepke

Tuesday, May 30, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. IMMANUEL BLOCH (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Friday, June 2, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Brigitte Peglow

Friday, June 9, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Fabiano Pinto
Amman Steinberg

Tuesday, June 13, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. HARALD FRITZSCH (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Friday, June 16, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Roxane Schröter

Start: 20:00
End: 22:00

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wird immer als die Grundvoraussetzung der Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie genannt. In diesem Vortrag wollen wir hauptsächlich untersuchen:
1. Was bedeutet ''Konstanz der Lichtgeschwindigkeit''
2. In welchem Sinne muss die Lichtgeschwindigkeit konstant sein?
3. Wie gut ist dies experimentell bestätigt?
Zuvor gehen wir aber noch auf die historische Entwicklung sowie auf die Bedeutung der Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie für die Physik und für unser tägliches Leben ein.

Dr. Claus Lämmerzahl
ZARM, Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation
Universität Bremen

Tuesday, June 20, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

mit Gerhard Balluch, Daniel Doujenis, Lotte Marquardt; Regie: Heinz Hartwig

Friday, June 23, 2006
Monday, June 26, 2006
Start: 20:15
End: 21:30

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
mit Gastredner Prof. Dr. RAINER BLATT (Universität Innsbruck)

Friday, June 30, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Volker Heinrich

Saturday, July 1, 2006
Start: 10:30
End: 12:00

Auf unserem Planeten kommen Metalle selten in gediegener Form vor; meist sind sie aufgrund der Sauerstoffatmosphäre oxidiert. Im Alltagsleben begegnen uns Oxide oft als unerwünschte Korrosionsprodukte, d.h. als Rost. Andererseits führt die Verbindung zwischen Metall und Sauerstoff häfig zu ungewöhnlichen Materialeigenschaften wie Magnetismus, Ferroelektrizität oder Hochtemperatursupraleitung mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten z.B. in der Elektronik, Datenverarbeitung oder Sensorik. In den letzten Jahren konnte die Forschung zeigen, dass sich die Vielfalt der Phänomene auf das Wechselspiel nur weniger Grundmechanismen zurückführen lässt, bei denen kleinste Ursachen zu größten Wirkungen führen können.

Professor Dr. Ralph Claessen

Tuesday, July 4, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. Dr. h.c. WOLF SINGER (Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt a. M.)

Friday, July 7, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Brigitte Peglow

Tuesday, July 11, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER

Friday, July 14, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Stefan Karge