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«February 20, 2007 - May 21, 2007»
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Start: 20:00
End: 21:30

Bis auf Merkur, der zu klein und sonnennah ist, haben alle Planeten im Sonnensystem und einige ihrer Monde eine Atmosphäre. Sie unterscheiden sich stark von einander und sind meist lebensfeindlich. Warum haben sie sich so unterschiedlich entwickelt? War die Erdatmosphäre früher der des Titan ähnlich und wird sie in Zukunft der Venusatmosphäre gleichen? Wir werden diesen Fragen nachgehen.

Brigitte Peglow

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Start: 20:00
End: 21:30

Unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, ist ein gewaltiges Sternsystem aus etwa 100 Milliarden Sternen. Die Milchstraße besitzt einen ganzen Schwarm kleinerer Satelliten-Galaxien, die sie auf mehr oder weniger stabilen Bahnen umkreisen - Kollisionen nicht ausgeschlossen. Ihre Entdeckung und Erforschung ist selbst mit der modernen Technik unserer Tage nicht beendet. Seien sie dabei bei einer spannenden Entdeckungsreise zu den Satelliten-Galaxien der Milchstraße.

Stefan Karge

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End: 03:30
Start: 3 Mar 2007 - 20:00
End: 4 Mar 2007 - 03:30

Die diesjährige 'Lange Nacht der Sterne' ist dem Ereignis der totalen Mondfinsternis in der Nacht vom 3. auf den 4.3.2007 gewidmet.

Interessenten wird während der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben, weitere Himmelsobjekte durch die Vereinsteleskope zu beobachten und Erläuterungen zu den Teleskopen zu erhalten.

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End: 03:30
Start: 3 Mar 2007 - 20:00
End: 4 Mar 2007 - 03:30

Die diesjährige 'Lange Nacht der Sterne' ist dem Ereignis der totalen Mondfinsternis in der Nacht vom 3. auf den 4.3.2007 gewidmet.

Interessenten wird während der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben, weitere Himmelsobjekte durch die Vereinsteleskope zu beobachten und Erläuterungen zu den Teleskopen zu erhalten.

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Start: 20:00
End: 21:30

Atomare Teilchen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit bombardieren aus allen Richtungen die Erde. Ihre Messung ist schwierig, sie gibt uns aber Auskunft über energiereiche Vorgänge im Kosmos. Ein großer Anteil der kosmischen Strahlung wurde vor Millionen Jahren in Supernova-Explosionen beschleunigt und im Magnetfeld der Milchstraße gespeichert. Eine Besonderheit sind diejenigen Teilchen mit ultra-hoher Energie: Sie stammen offenbar aus fernen Galaxien.

Bruno Deiss

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Start: 20:00
End: 22:00

Kosmische Objekte, so auch unsere Sonne und die Sterne, sind in ihren Entfernungen, Dimensionen und in ihren Lebensdauern nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen. Prof. Dr. Werner Pfau wird in seinem Vortrag darlegen, wie es der astronomischen Forschung trotzdem gelingt, Einblick selbst in das tiefste Innere der Sterne und in deren nach Milliarden von Jahren zählenden Entwicklung zu bekommen.

Prof. Dr. Werner Pfau
Universitätssternwarte
Jena

Start: 20:00
End: 21:30

Stefan Karge

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Start: 20:00
End: 21:30

Sie kennen das bestimmt: Das Bild ist wunderschön, aber was sieht man da eigentlich? Und was bedeuten diese Farben? Freuen Sie sich auf astronomische Kurzgeschichten von Naheliegendem wie dem Mond, über eine eingestürzte Sonne, die sich 33 mal in der Sekunde dreht, über sichtbar gemachte "Dunkle Materie" bis hin zur Struktur des Kosmos, die aussieht, wie aneinander klebende Seifenblasen.

Sighard Schräbler

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Start: 20:00
End: 21:30

Die Naturgesetze, die in unserem Universum herrschen, scheinen alle nach einem Prinzip zu funktionieren: Eine Ursache zieht immer gleiche Wirkungen nach sich. Doch die so genannte Chaostheorie hat dieses strenge Kausalprinzip scheinbar außer Kraft gesetzt: In bestimmten Fällen ist die Wirkung unvorhersehbar. In der Astronomie liefert diese Nichtlineare Dynamik wichtige Erkenntnisse - von der Stabilität der Planetenbahnen über das Aussehen des Jupiters bis zur Blasenstruktur des Kosmos.

Martin Stammberger

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Start: 20:00
End: 21:30

Im August 2006 trafen sich 2500 Astronomen aus aller Welt zur Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union. Sie berieten unter anderem über eine neue Definition der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Das Ergebnis gibt unserem Sonnensystem ein neues Gesicht, trotzdem sind längst nicht alle Fachleute damit zufrieden. Aber wie sieht es den jetzt genau aus, unser neues Planetensystem? Heute können sie es herausfinden!

Volker Heinrich

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Start: 20:00
End: 22:00

In der Erdvermessung werden heute Subzentimetergenauigkeiten in der Positionsbestimmung erzielt. Diese Genauigkeiten erlauben es vor allem, geometrische Veränderungen auf der Erde z. B. als Folge der Kontinentalverschiebungen oder der Gezeiten zu erfassen und Meeresspiegelveränderungen und Effekte zu beobachten, die z. B. durch Massenverlagerungen in den Ozeanen oder in der Atmosphäre bedingt sind.

Dr. Wolfgang Schlüter
Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Fundamentalstation Wettzell

Start: 20:00
End: 21:30

Wer kennt es nicht das berühmten Zitat von Albert Einstein „Gott würfelt nicht“. Doch viele Entdeckungen in der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts haben gezeigt, dass Gott offensichtlich doch würfelt. Leise und unauffällig verändern diese neuen Erkenntnisse unser Weltbild. Im Rahmen des Vortrags sollen einige dieser Revolutionen in Physik, Kosmologie und Biologie vorgestellt werden.

Patrick Diel

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Start: 20:00
End: 21:30

Vor langer Zeit dachte der Mensch auf seiner Erde im Mittelpunkt der Welt, des Universums zu stehen, aber dann verschoben die Wissenschaftler diesen zur Sonne und dann ins Zentrum der Milchstraße und dann ... Und nun stehen wir irgendwo im Universum, wissen nicht, aus was die Welt besteht, sind ein Tier wie jedes andere und haben so gar nichts mehr von einer Krone der Schöpfung.

Friedrich W. Volck

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Start: 20:00
End: 21:30

Am 24. August 2006 haben sich Astronomen aus der ganzen Welt in Prag zur Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union zusammengefunden, um unter anderem darüber zu tagen, was denn ein echter Planet sei und was zu klein dafür. Heute Abend soll es aber um die Frage gehen, was die Grenze zwischen Planeten und Sternen ist, welche Rolle die so genannten Braunen Zwerge, Grenzobjekte zwischen Planeten und Sternen, einnehmen und ob Jupiter denn ein Riesenplanet oder Zwergstern ist?

Aman Steinberg

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Start: 20:00
End: 21:30

Ein bislang unerfüllter Menschheitstraum ist es, den Nachbarplaneten Mars zu besuchen und mehr über seinen inneren Aufbau zu erfahren. Wichtiger Schlüssel hierzu wären Gesteinsproben. Bislang hat noch keine Marsmisssion solche Proben zur Erde gebracht. Trotzdem glaubt man, schon längst im Besitz solcher Steine zu sein. Wie sie auf die Erde gekommen sind und von welchen Nachbarkörpern wir ebenfalls bereits Proben haben klären wir in diesem Vortrag.

Volker Heinrich

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Start: 20:00
End: 22:00

Prof.Dr. H.-W. Rix
MPIA Heidelberg

Start: 20:00
End: 21:30

Der Raum zwischen den Sternen ist gefüllt mit Gas und Staub der interstellaren Materie (ISM). Astronomen finden dort die komplexesten chemischen Verbindungen. Diese Moleküle sind bisweilen so fragil, dass sie durch die energiereiche UV-Strahlung der benachbarten Sterne eigentlich zerstört werden müssten. Wie kann es sein, dass wir sie trotzdem beobachten? Was geschieht in den äußeren "Photonen-Dominierten-Regionen" der kosmischen Gaswolken?

Markus Röllig

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