Burkhard Heim

Burkhard Heim (* 9. Februar 1925 in Potsdam, † 14. Januar 2001) war ein deutscher Sprengstofftechniker, Physiker und Gelehrter.

Trotz der anfänglich starken Unterstützung durch Pascual Jordan und des Interesses der Medien fand seine Theorie in der akademischen Physik bislang nur wenig Beachtung, aufgrund der starken Komplexität sowie mangelnder Einführung. Derzeit ist Heims Theorie nur sehr wenigen Menschen zugänglich und es arbeiten verschiedene Forschungsgruppen und Vertreter der Theorie daran, diese zugänglicher zu machen.

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Frühes Leben

Heim war seinem Alter weit voraus. Bereits mit 6 Jahren kannte er die Position der wichtigsten Planeten und Sternbilder. Mit 8 brachte er sich selbst Tausende von Chinesischen Schriftzeichen bei um geheime Botschaften zu schreiben. Im Alter von 11 Jahren experimentierte Heim mit der Sicherheit eines professionellen Chemikers, und stellte unter anderem TNT her. Ein Jahr später ließ er eine mit Sprengstoff gefüllte Rakete starten.

Später "verminte" er seine Schule mit selbstgebastelten Knallerbsen und zündete eine Sprengladung in einem Papierkorb auf dem Schulhof um sich an einem "ekelhaften" Lehrer zu rächen. Die Lehrer trauten ihm solche Fähigkeiten nicht zu und so entgang er einer Strafe. Mit 15 Jahren entwarf Burhard Heim eine mit Atomkraft getriebene Rakete.

Mit 17 Jahren wurde er der Schule verwiesen (übrigens mit einer 4 in Chemie), nachdem er seine Schule mit Tränengas gefüllt hatte. Er entschloss sich nicht weiter zur Schule zu gehen. Heim schrieb mehrere Wochen an einem Aufsatz über Elektronenpaarbindung welchen er einem Professor einer Berliner Forschungsanstalt vorlegte. Dieser überedete Heim weiter zur Schule zu gehen, um sein Abitur zu machen und studieren zu können.

Mit gerade einmal 18 Jahren traf er Werner Heisenberg, welchem er die Idee zur Zündung von Tritium durch eine Hohlladung vortrug.

Nach seinem Abitur 1943 wurde er bereits 1944 abkommandiert, um bei der Entwicklung neuer Sprengstoffe mitzuwirken. Dies geschah aufgrund eines Aufsatzes über Sprengstofftechnik, den er an die Chemisch-Technische Reichsanstalt geschickt hatte. Im Labor erlitt er 1944 bei einer Explosion schwerste Verletzungen, die zu einer lebenslangen Behinderung führten. Dennoch entwickelte er weitgehend im Alleingang über Jahrzehnte hinweg eine eigene quantisierte Feldtheorie.

Seine Arbeit

Zur Elementarteilchenphysik gelangte Burkhard Heim über die Frage nach einem neuartigen, nichtchemischen Feldantrieb. Den Ausgang nimmt seine Theorie bei einer Quantisierung der Allgemeinen Relativitätstheorie, welche dann auf die anderen Grundkräfte der Natur erweitert wird. Hierzu bedient sich Heim eines 6-dimensionalen Raumes, in dem es neben Ort und Zeit noch zwei weitere Ordnungsparameter, die Organisationszustände betreffen, gibt. Damit handelt es sich bei seiner Theorie um eine Theorie der verborgenen Parameter.

Ohne sich tatsächlich um den physikalischen Inhalt zu kümmern, wurden Schlagworte aus den Heimschen Arbeiten auch im Umkreis der Esoterik benutzt.

Werke

  • Einheitliche Beschreibung der Welt, Resch, Innsbruck, 1994

Weblinks


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