Events

Select event terms to filter by
Select event type to filter by
month | week | day | table
Saturday, September 10, 2011
Start: 10:00
End: 17:00

Das Radio-Observatorium Effelsberg, die Außenstelle des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR), öffnet am Samstag, 10. September 2011 von 10:00 - 17:00 Uhr seine Pforten für die Öffentlichkeit. Der "Tag der Offenen Tür" bietet eine hervorragende Gelegenheit, ganz nah an das große 100-m-Radioteleskop heranzukommen und mit etwas Glück sogar die erste Teleskopplattform in 20 Metern Höhe betreten zu können.

10:30 Uhr: Dr. Rainer Beck Radiowellen - das zweite Fenster zum Weltall
11:15 Uhr: Priv.-Doz. Dr. Silke Britzen Omnipräsente Schwarze Löcher
12:00 Uhr: Dr. Norbert Wex Mit Pulsaren der Relativitätstheorie auf den Zahn fühlen
Dr. Friedrich Wyrowski
Dr. Thomas Krichbaum
Priv.-Doz. Dr. Silke Britzen
Dr. Norbert Wex
Dr. Friedrich Wyrowski
Dr. Rainer Beck

Start: 15:00
End: 15:45

Die Welt der kleinsten Teilchen und die größte Maschine der Welt

Prof. Carlo Ewerz
ExtreMe Matter Institute EMMI, GSI, Darmstadt & Universität Heidelberg

Start: 16:00
End: 16:45

Teilchen, Antiteilchen und der kleine Unterschied

Prof. Ulrich Uwer
Universität Heidelberg

Start: 20:00
End: 22:00

Die Kosmologie sucht Antworten auf fundamentale Fragen nach der Entstehung der Welt wie wir sie kennen. Im entstehenden Standardmodell läßt sich der Ursprung von Galaxien wie unserer eigenen Milchstrasse letztlich auf mikroskopisches Quantenrauschen zurückführen, das direkt nach der Entstehung des Universums auftrat. Supercomputer erlauben es heute, die weitere Entwicklung des Universums vom Urknall bis zur heutigen Zeit zu verfolgen und dabei die Entstehung von Millionen von Galaxien unter dem Einfluß der Dunklen Materie und der Dunklen Energie zu berechnen. Dies hilft nicht nur, die Entstehung der Galaxien zu verstehen und die kosmologischen Modelle zu prüfen, sondern erlaubt es auch, neue Erkenntnisse über die Entwicklung der superschweren Schwarzen Löcher zu gewinnen, die gelegentlich als helle Quasare in den Herzen der Galaxien aufleuchten. Der Vortrag wird neueste Ergebnisse zur kosmichen Strukturentstehung und zur Verteilung der Dunklen Materie in unserer Milchstrasse vorstellen sowie deren Folgen für Versuche zur Detektierung der Dunklen Materie diskutieren.

Prof. Dr. Volker Springel
Universität Heidelberg - Institute for Theoretical Studies

Sunday, September 11, 2011
Start: 15:00
End: 15:45

Gottteilchen und Weltmaschine

Prof. Harald Appelshäuser
Universität Frankfurt

Start: 16:00
End: 16:45

Schwarze Löcher in Genf?

Prof. Marcus Bleicher
FIAS Frankfurt Institute for Advanced Studies & Universität Frankfurt

Friday, September 30, 2011
Start: 20:00
End: 22:00

Seit knapp 100 Jahren weiss man, dass das Weltall mit energiereichen geladenen Teilchen gefüllt ist, deren Herkunft immer noch nicht verstanden ist. Die Astroteilchenphysik beschäftigt sich mit der Erforschung dieser Teilchenstrahlung, die man indirekt über Gammastrahlung im gesamten Universum beobachten kann.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der letzten Jahre und entführt den Zuhörer in eine ungewohnte Welt extremer Objekte von besonderen Supernovae bis zu supermassiven Schwarzen Löchern. Ein Schwerpunkt wird auf dem Nachvollziehen fundamentaler physikalischer Argumente liegen, die wesentliche Einsichten in die Eigenschaften der Systeme liefern, die geladene Teilchen auf extrem hohe Energien beschleunigen können.

Dr. Martin Pohl
Institut für Physik und Astronomie
Universität Potsdam

Friday, October 21, 2011
Start: 20:00
End: 22:00

Unsichtbares von Exoplaneten und schwarzen Löchern
Licht für das Treburer 1-Meter-Teleskop

Prof. Dr. Johannes Ohlert
Technische Hochschule Mittelhessen
Friedberg

Friday, November 11, 2011
Start: 20:00
End: 21:30

Crash-Tests mit Galaxien

Dr.Christian Theis
Leiter des Planetariums Mannheim

Friday, November 18, 2011
Start: 20:00
End: 22:00

Saturn ist vor allem durch sein ausgedehntes Ringsystem bekannt. Auch sein größter Mond Titan, mit einer dichten Atmosphäre reich an organischen Substanzen, fasziniert seit jeher die Planetologen. Seit sich jedoch die Raumsonde Cassini in einem Orbit um Saturn befindet, sind die vorher wenig beachteten Eismonde in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Der Star unter ihnen ist zweifelsohne der nur 500 km durchmessende Mond Enceladus.

Dr. Frank Postberg
Max-Planck-Institut für Kernphysik
Heidelberg