Events

Select event terms to filter by
Select event type to filter by
month | week | day | table
Tuesday, May 16, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER

Friday, May 19, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Martin Stammberger

Start: 20:00
End: 22:00

Seit Jahrhunderten war es ein Traum, extrasolare Planeten zu entdecken. Vor 10 Jahren gelang es erstmalig, indirekt einen solchen extrasolaren Planeten nachzuweisen. Inzwischen sind ueber 170 extrasolaren Planeten entdeckt worden. Verblüffenderweise zeigen viele dieser Planeten ganz andere Eigenschaften als die Planeten unseres Sonnensystems.

So laufen einige auf sehr exzentrischen Bahnen und andere in extrem kleinen Abstand um ihren Mutterstern. Kürzlich wurde auch ein Planet mit einer Masse von nur etwa 7 Erdmassen entdeckt. Fuer einige dieser Planeten konnten die wahren Massen durch genaue astrometrische Messungen bestimmt werden. Bei 7 anderen Planeten gelang es durch Beobachtung von Planetenfinsternissen nicht nur, die genauen Massen zu bestimmen, sondern sogar deren Durchmesser abzuleiten und etwas über den inneren Aufbau und in einem Falle sogar etwas über dessen Atmosphäre in Erfahrung zu bringen.

Dr. Eike Günther
Thüringer Landessternwarte
Tautenburg

Start: 20:00
End: 22:00

Auch das Weltall hat seine staubigen Ecken. Staub beobachtet man in den verschiedensten Regionen des Universums: um sterbende Sterne, in Molekülwolken und jungen Planetensystemen, in fernenn Galaxien und bei uns hier zuhause im Sonnensystem. Ohne ihn gäbe es keine Planeten und kein Leben. Im Vortrag werden wir eine Reise unternehmen zu den staubigsten Orten im Kosmos. Es wird dargestellt, wie der Staub entsteht und vergeht und welche wichtige Rolle er im ewigen Materiekreislauf spielt.

Dipl.Phys.Jens Rodmann
MPI für Astronomie in Heidelberg

Saturday, May 20, 2006
Start: 09:30
End: 12:30

Thomas Trefzger

Tuesday, May 23, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER

Friday, May 26, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Volker Heinrich

Saturday, May 27, 2006
Start: 09:30
End: 12:30

Lutz Koepke

Tuesday, May 30, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. IMMANUEL BLOCH (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Friday, June 2, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Brigitte Peglow

Friday, June 9, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Fabiano Pinto
Amman Steinberg

Tuesday, June 13, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. HARALD FRITZSCH (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Friday, June 16, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Roxane Schröter

Start: 20:00
End: 22:00

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wird immer als die Grundvoraussetzung der Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie genannt. In diesem Vortrag wollen wir hauptsächlich untersuchen:
1. Was bedeutet ''Konstanz der Lichtgeschwindigkeit''
2. In welchem Sinne muss die Lichtgeschwindigkeit konstant sein?
3. Wie gut ist dies experimentell bestätigt?
Zuvor gehen wir aber noch auf die historische Entwicklung sowie auf die Bedeutung der Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie für die Physik und für unser tägliches Leben ein.

Dr. Claus Lämmerzahl
ZARM, Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation
Universität Bremen

Tuesday, June 20, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

mit Gerhard Balluch, Daniel Doujenis, Lotte Marquardt; Regie: Heinz Hartwig

Friday, June 23, 2006
Monday, June 26, 2006
Start: 20:15
End: 21:30

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
mit Gastredner Prof. Dr. RAINER BLATT (Universität Innsbruck)

Friday, June 30, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Volker Heinrich

Saturday, July 1, 2006
Start: 10:30
End: 12:00

Auf unserem Planeten kommen Metalle selten in gediegener Form vor; meist sind sie aufgrund der Sauerstoffatmosphäre oxidiert. Im Alltagsleben begegnen uns Oxide oft als unerwünschte Korrosionsprodukte, d.h. als Rost. Andererseits führt die Verbindung zwischen Metall und Sauerstoff häfig zu ungewöhnlichen Materialeigenschaften wie Magnetismus, Ferroelektrizität oder Hochtemperatursupraleitung mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten z.B. in der Elektronik, Datenverarbeitung oder Sensorik. In den letzten Jahren konnte die Forschung zeigen, dass sich die Vielfalt der Phänomene auf das Wechselspiel nur weniger Grundmechanismen zurückführen lässt, bei denen kleinste Ursachen zu größten Wirkungen führen können.

Professor Dr. Ralph Claessen

Tuesday, July 4, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER
Gastredner Prof. Dr. Dr. h.c. WOLF SINGER (Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt a. M.)

Friday, July 7, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Brigitte Peglow

Tuesday, July 11, 2006
Start: 18:30
End: 20:00

Prof. Dr. Dr. h.c. ANTON ZEILINGER

Friday, July 14, 2006
Start: 20:00
End: 21:30

Stefan Karge